Ericsson wurde von der Vodafone Group als Lieferant für IP Multimedia Subsystem (IMS) gewählt
Die Vodafone Group hat sich für Ericsson als bevorzugter Lieferant für das IP Multimedia Subsystem (IMS) entschieden. Mit dieser Technologie kann Vodafone mit einer Vielzahl von Kommunikationsdiensten der nächsten Generation starten. Die Implementierung wird als erstes bei Vodafone KK in Japan durchgeführt.
IMS-Dienste eröffnen eine neue Ebene der Kommunikation, die das mobile Erlebnis erweitern und bereichern. So können Teilnehmer im Vodafone-Netz in Zukunft auch während eines Telefongesprächs Medien wie Bilder und Videoclips austauschen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Ericsson sein IMS System, Support- und Integrationsleistungen bereitstellen und Vodafone so bei seiner schrittweisen Entwicklung zu einem vollständig IP-basierten Netz unterstützen. Da IMS von Ericsson Interoperabilität zwischen verschiedenen Netzbetreibern, Netztypen und Endgeräten unterstützt, wird Vodafone schon bald mit Interoperabilitätstests beginnen.
"Vodafone plant, die nächste Generation von mobilen Diensten auf der Basis dieser Technologie zu starten", sagt Detlef Schultz, Leiter des GSCM bei Vodafone. "Wir haben uns für Ericsson entschieden, weil sie als Technologieführer in diesem Bereich gewährleisten können, dass wir so schnell wie möglich mit den Interoperabilitätstests beginnen können."
"Mit dieser Vereinbarung konnten wir die Geschäftsbeziehungen zwischen Ericsson und Vodafone weiter ausbauen. Wir freuen uns darauf, Vodafone bei der Entwicklung zu einem vollständig IP-basierten Netz zu unterstützen", sagt Anders Olin, Leiter des Vodafone Global Customer Accounts bei Ericsson.