Ericsson - Übertragungsnetz für neuseeländische Polizei
Ericsson wird die neuseeländische Polizei beim Ausbau ihres internen nationalen Kommunikationsnetzes unterstützen. Dazu stellt das Unternehmen Richtfunktechnik der MINI-LINK-Familie und Support-Dienstleistungen zur Verfügung. Mit einer Laufzeit von 21 Jahren ist der exklusive Vertrag der langfristigste, den Ericsson je abgeschlossen hat.
Über das neue Netz werden Funkstationen und Reviere der neuseeländischen Polizei mit Hochgeschwindigkeitskommunikation ausgestattet. Über das unabhängige IP-Netz können Sprache und Daten effizient übertragen werden. Dafür sorgen die hohe Übertragungskapazität der Funktechnologie und "intelligente" Verkehrsknoten der neuesten Generation.
"Ericsson verfügt über weitreichende internationale Erfahrungen, gute Kenntnisse vor Ort und bekannt leistungsstarke Technologie. Die zuverlässigen Lösungen entsprechen genau unseren Anforderungen", erklärt Richard Hacket, der bei der neuseeländischen Polizei für das Funknetz verantwortlich ist. "Deshalb haben wir uns für diesen Partner entschieden."
"Wir arbeiten schon seit Anfang der 80er-Jahre mit der Polizei zusammen", sagt Lars Lönnstig, Vice President Vertrieb beim Geschäftsbereich Transport and Transmission von Ericsson. "Dieser Vertrag bietet uns die Gelegenheit unsere Zusammenarbeit weiter auszubauen und damit auf unsere Weise einen Beitrag zu öffentlichen Sicherheit zu leisten."
Die Zusammenarbeit mit der Polizei umfasst auch die Bereitstellung von Ericsson Mobile Corporate Access. Diese Softwarelösung wurde speziell für die Sicherheit mobiler Verbindungen auch beim Roaming zwischen unterschiedlichen Zugangstechnologien entwickelt. So verwandelt die Polizei ihre Einsatzwagen in mobile Polizeireviere.
Vor kurzem hat Ericsson die Kommunikationsplattform der Neuseeländischen Polizei in ländlichen Gebieten zu einem leistungsfähigen IP-Netz aufgerüstet. Rund dreitausend IP-Telefone sorgen jetzt für eine kosteneffizientere und effektivere Kommunikation. Auch die übrigen 6.500 Ericsson Telefone werden in kürze durch IP-Telefone ersetzt, die mit der neuen Server-gestützten Kommunikationsplattform MX-ONE™ arbeiten.