Ericsson und Vodafone Niederlande unterzeichnen Managed Services-Vertrag
Ericsson und Vodafone Niederlande sind eine exklusive Managed-Services-Partnerschaft eingegangen. Im Rahmen des Vertrages übernimmt Ericsson den Betrieb der GSM-, GPRS- und UMTS-Zugangs-Funknetze des Mobilfunkbetreibers.
Der Telekommunikationsausrüster übernimmt in den Niederlanden Konstruktion, Implementierung und Betrieb der GSM-, GPRS-, und UMTS-Zugangs-Funknetze von Vodafone. Die Netze bleiben ebenso wie die IT-Aktiva im Besitz von Vodafone Niederlande. Der Mobilfunkbetreiber trifft auch weiterhin alle strategischen Entscheidungen für das Netz und die IT-Infrastruktur.
Ericsson gewährleistet im Rahmen des Fünfjahresvertrages den Betrieb der Mobilfunk-Zugangsnetze auf höchstem technischen und qualitativen Niveau. Das erlaubt Vodafone Niederlande eine Optimierung der Kosten und schafft damit eine gesunde Grundlage für weiteres Wachstum.
„Indem wir die Verantwortung für das Zugangsnetz und die damit verbunden Ressourcen an Ericsson übertragen können wir Synergien, zwischen unseren beiden Unternehmen besser nutzen. Wir sind sicher, dass gleichzeitig die hohe Qualität unseres Zugangsnetzes weiter verbessert werden wird“, erklärt John Samarron, CTO von Vodafone Niederlande. „Die Partnerschaft ermöglicht uns, uns auf andere Bereiche der Wertschöpfungskette zu konzentrieren und so das Wachstums unseres Unternehmens und die Einführung neuer Produkte voranzutreiben. Sie bewirkt auch die Ansiedlung eines weiteren wachstumsstarken Unternehmens in der Region Süd-Limburg.“
Hans Vestberg, Executive Vice President und Leiter des Geschäftsbereichs Global Services bei Ericsson sagt: „Wir sind stolz darauf, dass Vodafone Niederlande uns die Verantwortung für ihre Zugangsnetze übertragen hat. So können wir unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen mit diesem Kunden weiter ausbauen – und das in einem Bereich, der für unsere Wachstumsstrategie besonders wichtig ist.“
Im Rahmen des Vertrages werden rund 160 Mitarbeiter von Vodafone Niederlande zu Ericsson wechseln.