15 Jahre GSM mit Ericsson
Am 1. Juli vor 15 Jahren wurde das erste Gespräch über GSM (Global System for Mobile Communication) geführt. Das Netz dafür wurde von Ericsson geliefert und von Mannesmann in Deutschland betrieben.
Seit damals hat GSM die Kommunikation zwischen den Menschen auf aller Welt grundlegend verändert. Heute hat schätzungsweise jeder dritte Erdenbürger ein GSM-Handy in der Tasche. Im Juni wurde die Schallgrenze von 2 Milliarden GSM-Teilnehmern überschritten. Das entspricht rund 80 Prozent der Mobilfunknutzer auf der Welt.
Keine andere Kommunikationstechnologie hat jemals einen derartigen Einfluss gehabt. Die Teilnehmerzahl bei GSM übersteigt die von Internet, PC und Festnetzteilnehmern.
"In den 15 Jahren seines kommerziellen Bestehens ist GSM kontinuierlich weitergewachsen", sagt Jan Uddenfeldt, Senior Vice President für Technologie-Strategie bei Ericsson. "In den letzten zehn Jahren verlief dieses Wachstum exponentiell. Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass Ericsson diese erfolgreiche Technologie entscheidend mitentwickelt hat."
"In Zukunft können weiterentwickelte GSM-Technologien wie 3G die Zahl der Internetnutzer innerhalb von wenigen Jahren verdoppeln", fährt Uddenfeldt fort. "Vor allem in den neu entstehenden Märkten in Schwellenländern ist 3G oft die einzige Möglichkeit, Informationen aus dem Internet zu beziehen. Das ist eine der Aufgaben, derer Ericsson sich stellt, um die Vision, treibende Kraft in einer kommunikationsbestimmten Welt zu sein, Realität werden zu lassen."
In diesem Jahr wird Ericsson noch ein weiteres Jubiläum begehen: 50 Jahre Mobiltelefon.