Ericsson unterstützt Breitbandausbau von T-Com in Deutschland
Ericsson hat einen Rahmenvertrag mit der Deutschen Telekom unterschrieben. Beim Ausbau ihres deutschen Breitbandnetzes wird T-Com, das Geschäftsfeld Breitband/Festnetz, nach dieser Vereinbarung die hochmoderne EDA-Lösung von Ericsson zum Einsatz in definierten Zugangsnetzen mit nicht breitbandfähiger Glasfasertechnik (HYTAS95) nutzen.
Mit Hilfe dieser EDA-Lösung (Ethernet DSL Access) plant der führende deutsche Festnetzbetreiber sein Breitbandangebot auch in diesen HYTAS95-Regionen ausweiten, in denen DSL (Digital Subscriber Line) bisher nicht verfügbar war. In ersten Bereichen, in denen das HYTAS-Glasfasernetz von T-Com bis zu den Verteilerkästen vorhanden ist, hat die Erweiterung schon begonnen.
T-Com hat sich für Ericsson entschieden, weil die Leistungsfähigkeit und die Skalierbarkeit der EDA-Lösung überzeugt.
"Wir freuen uns, dass wir T-Com dabei unterstützen können, Breitbandanschlüsse auch in Regionen bereitzustellen, die bisher keinen Zugang hatten", sagt Dr. Stefan Kindt, Geschäftsführer von Ericsson Deutschland. "Mit unserer Lösung wird T-Com gleichzeitig die Betriebskosten senken und weiterhin höchste Anschlussqualität anbieten."
Im Rahmen der Vereinbarung wird Ericsson alle Netzknoten liefern, die in den verschiedenen Bereichen des HYTAS95-Zugangsnetzes benötigt werden. EDA wird dabei vollständig in die bestehende Netzarchitektur von T-Com integriert. Dadurch kann der Betreiber die Abdeckung mit Breitbanddiensten bis zu 6 MBit/s effizient ausweiten.
Auf der Basis der allgemein gängigen Ethernet-Technologie vereint EDA von Ericsson höchste Dienstqualität mit Multiservice-Funktionalität.