Ericsson erhält Frost & Sullivan-Preis für PBX Produktstrategie
Ericsson erhält den Frost & Sullivan Preis für die beste Strategie bei der Vermarktung einer Enterprise Produktfamilie. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr an ein Unternehmen verliehen, das besonders gut auf die Kundenbedürfnisse und Produktanforderungen eingegangen ist. Ericsson wird für den Erfolg seiner Produktfamilien MD110, MX-ONE und Mobility Gateway ausgezeichnet.
Der Frost & Sullivan Preis belegt, dass Ericsson Preis, Leistung und Ausstattungsmerkmale der ausgezeichneten Produkte besonders kundengerecht an den Anforderungen des Marktes ausrichtet. Ein weiterer Grund für die Auszeichnung ist das umfassende Angebot an mobilen Diensten, mit dem Ericsson den Wettbewerbern im Enterprise Bereich weit voraus ist.
„Diese Auszeichnung beweist, dass wir unseren Kunden gut zuhören, und dann die Lösungen für sie entwickeln. In unserem komplexen Markt wird dies immer wichtiger“, sagt Urban Gillström, Leiter des Geschäftsbereichs Enterprise.
Der Markt für Telefonanlagen befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Mit dem Aufkommen von IP-Telefonie und Mobilität sind die traditionellen Enterprise Anbieter gezwungen, ihre Produktlinien an die neue Marktsituation anzupassen. Als eines der ersten Unternehmen hat Ericsson den Wandel zu einer reinen IP-basierten Plattform vollzogen und schon 2004 mobile Dienste in seine Lösungen integriert. Zu diesem Zeitpunkt setzten viele Konkurrenten weiterhin auf TDM (Time Division Multiplexing) und IP-Lösungen ohne mobile Erweiterungen. Kunden mit MD110 und älteren Anlagen bietet Ericsson einen reibungslosen Übergang zu IP-Telefonie, bei dem die bestehenden Investitionen weitgehend weitergenutzt werden können.
Der Frost & Sullivan-Preis hebt Ericssons führende Position im stark umkämpften Markt für Telefonanlagen hervor. Als eines der ersten Unternehmen erkannte Ericsson die Bedeutung konvergenter Architekturen, die Mobilität und Unternehmensanwendungen nahtlos in Firmen-Kommunikationssysteme integrieren.