Ericsson jetzt Mitglied der Business Leaders Initiative on Human Rights
Ericsson ist der Business Leaders Initiative on Human Rights (BLIHR) beigetreten. Diese Organisation kümmert sich um die Menschenrechte in Unternehmen. Dabei geht es um die praktische Anwendung der Internationalen Menschenrechtsdeklaration im geschäftlichen Umfeld und die Verbreitung dieses Gedankenguts.
Ericsson ist das dreizehnte Unternehmen, das sich der Initiative angeschlossen hat. Dieser Schritt unterstreicht das seit langem bestehende Engagement des Unternehmens für Menschenrechte und gesellschaftliche Verantwortung.
Henry Sténson, Vice President Communications bei Ericsson, erklärte: „Als eines der ersten Unternehmen, das die Globale Deklaration der Vereinten Nationen unterstützt, gehen wir soziale, ethische und Umweltfragen aktiv an. Der Beitritt zur BLIHR ist ein folgerichtiger Schritt im Rahmen unser Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten und unterstreicht unsere Führungsrolle auf diesem Gebiet.
Ericsson ist außerdem davon überzeugt, dass Telekommunikation eine wesentliche Voraussetzung für soziale und wirtschaftliche Entwicklung ist. Als einer der weltweit größten Anbieter von Telekommunikationsausrüstung und -dienstleistungen können wir in diesem Prozess eine entscheidende Rolle spielen.”
Vorsitzende von BLIHR ist Mary Robinson, die vormalige UN-Hochkommissarin für Menschenrechte und ehemalige Präsidentin Irlands.
Das Corporate-Responsibility-Programm von Ericsson umfasst eine Vielzahl verschiedener Aktivitäten, zu denen auch das Ericsson Response Programm für technische und humanitäre Katastrophenhilfe gehört.